Er war ein klassischer Solo-Webdesigner aus Süddeutschland: solide Arbeit, zufriedene Kunden, aber eine Auftragslage, die jeden Monat auf dem Nullpunkt wieder anfing. Mal drei Projekte gleichzeitig, mal wochenlang Funkstille. Als er zu uns kam, war das monatliche Einkommen hoch volatil, die mentale Belastung riesig und die Zukunft völlig unplanbar. Dieser Zustand ist für einen Großteil der Webdesigner im DACH-Raum Alltag.
Innerhalb von nur 10 Tagen nach Kampagnenstart hat er mit unserem Setup 38.000 Euro Umsatz generiert. Das ist kein geschöntes Marketing-Zitat, sondern eine Zahl, die sauber durch 8 abgeschlossene Projekte und dazugehörige Rechnungen belegt ist. Die Geschwindigkeit ist überdurchschnittlich, aber das Ergebnis ist reproduzierbar, wenn die richtigen Bausteine zusammenspielen.
In diesem Case Breakdown zeigen wir dir exakt, was er gemacht hat, welche Zahlen dahinterstehen und welche Bausteine in jeder Agentur mit ähnlichen Voraussetzungen funktionieren. Du siehst Tag für Tag, was passiert ist, welches Budget eingesetzt wurde und welche Learnings sich daraus ableiten lassen. Am Ende hast du einen klaren Benchmark, an dem du dein eigenes Setup messen kannst.
Inhaltsverzeichnis
Vorher: Sein Business vor dem Start
Als er zu Adslift kam, hatte er rund 24 Monate Erfahrung als selbstständiger Webdesigner. Sein Portfolio umfasste etwa 20 abgeschlossene Projekte, überwiegend im süddeutschen Raum. Sein monatlicher Umsatz schwankte zwischen 2.500 und 8.500 Euro, mit einem ungesunden Auf und Ab ohne erkennbares Muster.
Akquise lief zu 100 Prozent über Empfehlungen und Google Business Profile. Er hatte nie bezahlte Werbung geschaltet, auch keine LinkedIn-Outreach-Versuche unternommen. Das Problem war nicht Qualität, sondern fehlende Planbarkeit und fehlende Skalierbarkeit seines Akquise-Kanals.
Seine wichtigste Qualität war, dass er eine erkennbare Präferenz für Handwerksbetriebe hatte. Von den 20 Projekten waren 12 aus diesem Bereich, und die Ergebnisse waren durchweg gut. Diese Quasi-Nische ließ sich zum Startpunkt der Positionierung machen, ohne dass er von null anfangen musste.
Die Basis-Entscheidungen vor Tag 1
Vor dem eigentlichen Kampagnenstart haben wir gemeinsam vier zentrale Entscheidungen getroffen, die den späteren Erfolg erst ermöglicht haben. Ohne diese Basis wäre auch das beste Ad-Setup wirkungslos geblieben.
Die vier Entscheidungen betrafen Nische, Angebot, Pricing und Landingpage. Im Überblick erkennst du die genaue Positionierung, mit der er gestartet ist.
| Element | Vor Start | Nach Basis-Setup |
|---|---|---|
| Nische | Alle Handwerker | Dachdecker & SHK mit 5+ Mitarbeitern |
| Angebot | Webseite ab 1.900€ | Webseite inkl. 90-Tage-Garantie für 4.900€ |
| Pricing | Stunden-basiert | Festpreis mit Ergebnis-Versprechen |
| Landingpage | Portfolio-Seite | Fokus-Landingpage für Zielgruppe |
Diese vier Entscheidungen zusammen haben bewirkt, dass Sein Angebot in seiner Nische praktisch konkurrenzlos wirkte. Niemand sonst im DACH-Raum bot speziell für Dachdecker Webdesign mit Performance-Garantie an. Das Angebot war so spezifisch, dass sich jeder Dachdecker sofort angesprochen fühlte, und gleichzeitig so risikoarm, dass die Kaufschwelle sehr niedrig lag.
Der Funnel-Aufbau im Detail
Der Funnel selbst war bewusst einfach gehalten, weil Komplexität in den ersten Tagen zu Reibung führt. Wir haben auf drei klare Stufen gesetzt: Anzeige, Landingpage, Terminbuchung. Alles darüber hinaus kommt erst, wenn die Basis-Kennzahlen stabil sind.
Die Anzeigen waren drei kurze Videos à 30 bis 45 Sekunden, in denen er selbst auftrat. Er sprach direkt in die Kamera, nannte die Zielgruppe und das Versprechen, zeigte kurze Before-After-Ausschnitte. Nachfolgend findest du die konkreten Funnel-Werte aus den 10 Tagen.
| Stufe | Kennzahl | Wert |
|---|---|---|
| Anzeige → Klick | CTR | 3,8% |
| Klick → Lead | Landingpage-Conversion | 18% |
| Lead → Termin | Booking-Quote | 55% |
| Termin → Close | Closing-Rate | 45% |
| Gesamtergebnis | Anfragen → Kunden | 44% |
Besonders die Closing-Rate von 45 Prozent war außerordentlich hoch, weil er im Discovery Call auf unsere 17-Fragen-Struktur gesetzt hat. Kombiniert mit dem klaren Angebot und der Performance-Garantie hatten Kunden wenig Gründe, nicht zu kaufen. Wer alle Kennzahlen multipliziert, kommt auf eine extrem effiziente Umsatzmaschine, die bereits mit geringem Werbebudget hohe absolute Ergebnisse erzielt.
Tag für Tag: Die 10 Tage im Breakdown
Die 10 Tage verliefen nicht linear, sondern in klaren Phasen. Die ersten drei Tage waren Setup und Lernphase, die Tage 4 bis 7 die operative Hochphase und die Tage 8 bis 10 die Stabilisierung. Wer ähnliche Ergebnisse reproduzieren will, sollte diese Phasen kennen.
Im Breakdown zeigt sich, dass der Großteil des Umsatzes nicht am ersten Tag entstand, sondern ab Tag 4. Das ist wichtig, weil viele Webdesigner die Geduld verlieren, wenn in den ersten 72 Stunden wenig passiert. Nachfolgend findest du die wichtigsten Ereignisse pro Tag.
| Tag | Ereignis | Umsatz kumuliert |
|---|---|---|
| 1 | Kampagnen live, 3 erste Leads | 0€ |
| 2 | Erster Discovery Call, kein Close | 0€ |
| 3 | Erster Vertrag unterschrieben | 4.900€ |
| 4 | 2 weitere Verträge | 14.700€ |
| 5 | Pipeline mit 9 Terminen | 14.700€ |
| 6 | 2 weitere Verträge | 24.500€ |
| 7 | 1 Upgrade-Vertrag mit 8.900€ | 33.400€ |
| 8 | 1 weiterer Vertrag | 38.300€ |
| 9 | Pause, Fokus auf Delivery | 38.300€ |
| 10 | Letzter Close mit 3.700€ Anpassung | 38.000€ |
Die Dynamik zeigt, wie wichtig Geduld in den ersten 72 Stunden ist. Wer bei ihm nach Tag 2 abgebrochen hätte, wäre mit 0 Euro rausgegangen. Wer durchgehalten hat, sieht ab Tag 3 exponentielles Wachstum. Dieser Verlauf ist typisch für Meta-Ads-Kampagnen: Die ersten zwei Tage sind Lernphase, ab Tag 3 zündet der Algorithmus.
Dein er-Moment in Reichweite
Wir bauen dir den gleichen Funnel, der ihm 38.000€ in 10 Tagen gebracht hat. Über 110 Webdesigner arbeiten bereits mit uns, durchschnittlicher ROAS: 26x.
Kostenloses StrategiegesprächWas heute bei ihm läuft
18 Monate nach dem Start hat sich sein Business komplett verändert. Aus dem volatilen Solo-Freelancer ist ein stabiles kleines Unternehmen geworden, das planbar wirtschaftet und kontinuierlich wächst. Der Monatsumsatz liegt heute zwischen 25.000 und 35.000 Euro, plus eine MRR-Basis aus Wartungsverträgen.
Operativ arbeitet er heute mit einem Developer und einem Projektkoordinator zusammen. Er selbst konzentriert sich auf Sales und strategische Kundenbetreuung, während das Team die Delivery übernimmt. Diese Struktur ermöglicht ihm, 6 bis 8 Projekte pro Monat stabil abzuwickeln.
Meta Ads laufen weiterhin im Hintergrund, aber mit deutlich höherem Budget: rund 3.500 Euro pro Monat, die 12 bis 20 qualifizierte Anfragen liefern. Das nächste Ziel ist die 50.000-Euro-Marke in den kommenden 6 Monaten. Der Weg dorthin folgt unserem 12-Monats-Plan für die Skalierung auf 50k. dieser Case ist damit nicht nur eine 10-Tage-Geschichte, sondern ein fortlaufendes Beispiel dafür, wie planbare Akquise ein ganzes Business verändert.
Fazit: Schnelligkeit ist ein System, kein Glück
Die 38.000 Euro in 10 Tagen sind kein Glücksfall, sondern das Ergebnis eines durchdachten Systems. Nische, Angebot, Funnel und Discovery Call greifen sauber ineinander und multiplizieren sich gegenseitig. Wer versucht, einzelne Bausteine zu kopieren, wird ähnliche Ergebnisse selten erreichen. Wer das System als Ganzes versteht, reproduziert es zuverlässig.
Die wichtigste Lektion aus dem Case ist, dass schnelle Ergebnisse mit konservativen Budgets möglich sind, wenn die Basis stimmt. 1.200 Euro Werbebudget auf 38.000 Euro Umsatz ist kein Marketing-Trick, sondern das natürliche Ergebnis einer klaren Positionierung plus funktionierender Delivery. Ohne die Vorarbeit wäre das Ergebnis nicht möglich gewesen.
Bei Adslift begleiten wir über 110 Webdesigner mit diesem Ansatz. Die genauen Ergebnisse variieren je nach Nische, Vorerfahrung und Budget, aber das Prinzip funktioniert zuverlässig. Unser Durchschnitts-ROAS liegt bei 26x, der beste Kunde erreicht 63x. Wer das System auf die eigene Nische überträgt, spart 6 bis 12 Monate Lernkurve und startet direkt auf Profi-Niveau.
Häufig gestellte Fragen zum Case Breakdown
Rund um erfolgreiche Webdesign-Cases tauchen regelmäßig dieselben Fragen auf, vor allem zur Reproduzierbarkeit, zum Werbebudget und zur Rolle der Nische. Viele Webdesigner wollen wissen, ob solche Ergebnisse in ihrer eigenen Situation realistisch sind. Die folgenden Antworten basieren auf der dokumentierten Realität des Cases und zusätzlichen Daten aus 110+ vergleichbaren Projekten. Jede Antwort enthält konkrete Einordnungen für die eigene Situation.
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